dbb Jahrestagung in Köln - Impulse für das Jahr

Politprominenz in Köln präsent

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) trat in Köln sehr wertschätzend gegenüber den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der dbb-Jahrestagung auf. Gerade die Herausforderungen der letzten Jahre haben gezeigt, wie wichtig der leistungsfähige öffentliche Dienst in Deutschland ist. Für die Herstellung einer neuen Stabilität in Europa wird sich die Bundesregierung bemühen, schnell eine "gemeinsame Lösungen zu finden", sagte Merkel bei der Jahrestagung. Sie hoffe, dass sich dann für wichtige Entscheidungen auch Mehrheiten im Bundestag fänden. Für die Kanzlerin ist wichtig, "im Respekt mit den Ländern zu verhandeln, in die zurückgeführt werden muss". Die starke Europa-Persspektive in ihrer Rede war durch den ebb thematisch vorgegeben. Das Thema der diesjährigen Jahrestagung lautet: "Europa - Quo Vadis?" Selbstverständlich standen in den Redebeiträgen des Bundesinnenministers, der Ministerpräsidentin und des dbb-bundesvorsitzenden Klaus Dauderstädt auch die Forderungen für die Fortentwicklung der Rahmenbedingungen für die Arbeit im öffentlichen Dienst an zentraler Stelle. Das ist auch deshalb wichtig, weil derzeit wieder Tarifverhandlungen laufen, in die der dbb im Dezember 2016 mit Forderungen gestartet war - siehe Bericht auf dieser Seite sowie auf der Homepage des dbb.  

Für Klaus Dauderstädt ist es die letzte Jahrestagung, er wird anlässlich des Bundesdelegiertentags des dbb im November 2017 nicht erneut zur Wahl als Bundesvorsitzender stehen.
 
  
 
(c) W. Windmüller, dbb

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